rbb Fernsehen "DER TAG in Berlin & Brandenburg" am Do 22.01.2026 um 18 Uhr
Zu Gast Klaus Hoffmann – Liedermacher, Autor & Schauspieler

Seit vielen Jahren gehört der Liedermacher, Sänger, Autor und Schauspieler Klaus Hoffmann zu den bekanntesten Künstlern Deutschlands. 1951 in Berlin geboren und in Charlottenburg aufgewachsen, begann er 1968 eigene Lieder zu komponieren und Texte zu schreiben, mit denen er in Clubs auftrat - und 1970 eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Es folgten zahlreiche Theaterengagements, Film- und Fernsehproduktionen. Mit der Hauptrolle in der Verfilmung "Die neuen Leiden des jungen W." gelang Hoffmann der Durchbruch.
Er wurde so schlagartig einem breiten Publikum bekannt und für seine Darstellung mit dem "Bambi" und der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet. Auf seinem 1975 veröffentlichten Debütalbum "Klaus Hoffmann" sang er ins Deutsche übertragene Chansons des berühmten belgischen Sängers Jacques Brel, der sein künstlerisches Vorbild war. 1997 ehrte ihn Hoffmann mit der Weltpremiere des Musicals "Brel - die letzte Vorstellung". Bis heute erschienen mehr als 40 weitere Alben, Buchveröffentlichungen sowie seine Autobiografie. 2026 wird ein besonderes Jahr für Klaus Hoffmann: Im März feiert er seinen 75. Geburtstag - unter anderem mit einem Konzert in der Berliner Philharmonie.

Ab Februar geht er mit seinem neuen Album "Ich bin" auf Deutschlandtour - und vorher nimmt sich Klaus Hoffmann Zeit für ein Gespräch bei "DER TAG in Berlin & Brandenburg".

www.rbb-online.de/der-tag/gaeste/Liedermacher-Klaus-Hoffmann.html
SR3 Samstag 17.01.2026 um 18.04h Sendung "Lieder und Chansons"
In der Sendung "Lieder und Chansons" wird der Mitschnitt der Musikalischen Lesung von Klaus vom 30.11.25 aus Homburg gesendet.

www.sr.de/sr/sr3/sendungen_a-z/uebersicht/guten_abend/lieder_und_chansons/index.html
BRF2-Künstlertreff Sonntag, 04. Januar 2026, 13.00-14.00 Uhr, Samstag 10. Januar 2026, 10.00-11.00 Uhr
Klaus Hoffmann im Künstlertreff: Lieder über Leben, Liebe und Berlin
Ein friedvolles und schönes Weihnachten für euch alle, die Ihr mich liebevoll begleitet habt.
Habt Dank und kommt gut in ein friedlicheres neues Jahr 2026.
Die Sehnsucht nach einer kriegsfreien Welt begleitet uns auf dem Weg.
Euer Klaus
CD "Ich bin" vom Deutschlandfunk Kultur, Sendung Tonart zum "Album der Woche" vom 1.12.25 bis 5.12.25 gekürt.
Klaus zu Gast im Deutschlandfunk Kultur am 27.11.25 um 11.05 Uhr
zum Nachhören
deutschlandfunkkultur.de/neues-album-von-liedermacher-klaus-hoffmann-ich-bin-100.html

Sendung Tonart
Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Marie König
Neues Album von Liedermacher Klaus Hoffmann „Ich bin“
rbb Radio Berlin 88.8 am 19.11.25 von 20h bis 21h
Sendung 100% Made in Germany
Heiner Knapp im Gespräch mit Klaus anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Albums "Ich bin"
Lieder "Ich bin"
1. Zurück nach Berlin
2. Es schneit
3. Ich bin - hab ich gesagt
4. Nicht vorbei
5. Was ich von dir weiß
6. Die Kinder der Kriege
7. Mein bester Tag
8. Malena
9. Jeder weiß warum
10. Deshalb bin ich hier
11. Ich geh auf deinen Straßen (mit Reinhard Mey)
12. Von nun an
13. Bist du bereit
Geburtstagskonzerte zum 75. Klaus Hoffmann & Band März 2026
Geburtstagskonzert Klaus & Band am 27. März 2026 in der Philharmonie Berlin mit Freunden, mit Reinhard Mey, Erika Pluhar, Lydie Auvray, Katharine Mehrling

Geburtstagskonzert am 28. März 2026
Klaus & Band in der Laeiszhalle

Geburtstagskonzert am 29. März 2026
Klaus & Band im Theater am Aegi

Tickets:
kj.de/artist/3636/Klaus_Hoffmann.html
Verschiebung Musikalische Lesung Gasthof Saalborn vom 12.06.25 auf 25.07.25
Leider muss aus gesundheitlichen Gründen die Musikalische Lesung im Gasthof Saalborn vom 12.06.25 auf den 25.07.25 verschoben werden. Alle gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.
rbb "Der Tag", 17. März 2025, 18.00 Uhr:
"Berliner Lieder: Klaus Hoffmann über Tegel"
Berliner Morgenpost 09.01.2025
„Banges Wiedersehen mit einem jüngeren Ich“
In der Morgenpost-Filmreihe „Hauptrolle Berlin“ im Zoo-Palast stellte Klaus Hoffmann noch einmal seinen Aussteigerfilm „Henry Angst“ aus dem Jahr 1979 vor
Peter Zander
Berlin. Man möchte meinen, einen Vollprofi wie Klaus Hoffmann könne nichts mehr schrecken. Der Liedermacher steht seit Jahrzehnten auf der Bühne und wird stets gefeiert. Aber am vergangenen Dienstagabend ist er im Zoo Palast ganz nervös. Als ob er eine Premiere feiern würde. Tut er in gewisser Weise auch. Findet er jedenfalls.
Weil er in der Filmreihe „Hauptrolle Berlin“, die die Berliner Morgenpost gemeinsam mit dem Zoo Palast veranstaltet, „Henry Angst“ vorstellt, einen Film aus dem Jahr 1979, der seither nur selten zu sehen war, schon gar nicht im Kino. Und jetzt muss sich der mittlerweile 73-jährige noch mal als junger Mann sehen, auf großer Leinwand. Wofür er sich fast geniert.
Er hat ja mal, das weiß heute nicht mehr jeder, als Schauspieler angefangen. Und war dann mit der Plenzdorf-Verfilmung „Die neuen Leiden des jungen W.“ sehr schnell sehr bekannt. Womit er erst mal umgehen musste. Er hätte danach auch in internationalen Produktionen mitspielen können, mit Jean-Luc Godard oder bei dem Film „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ - was dann stattdessen David Bowie spielte. Weil Klaus Hoffmann zu der Zeit fest im Thalia Theater engagiert war und Intendant Boy Gobert ihn nicht für Dreharbeiten beurlauben wollte. Für „Henry Angst“ aber von Ingo Kratisch war 1979 Zeit. Ein Film über einen jungen Mann, der aus seinem Leben aussteigt und ziellos durch die Stadt flaniert.
Hoffmann wusste gar nicht so genau, was der Film sollte und wollte, wie er im Zoo Palast vor der Vorführung gesteht. „Das mussten wir dann mit unserer Persona füllen“. Aber die an die Nouvelle Vague angelegte und für deutsche Fiömverhältnisse recht unbekannte Drehweise hatte ihn angesprochen: einfach drauflosdrehen, mitten in der Stadt, mit allen Hintergrundgeräuschen, die auch später nicht getilgt wurden, sondern Authentizität vermitteln.
Wie der Hauptdarsteller zu dem Film kam? „Ich war jung und brauchte…“, fängt er an. Und hat die Lacher schon auf seiner Seite. Aber nein. Es war natürlich mehr. Immer mehr merkte der damals 28-jährige, wie viel der Film mit ihm selbst zu tun hatte, mit dem Klaus Hoffmann, der gerade sein Engagement, eine feste Beziehung und seine Wohnung aufgab und stattdessen Liedermacher werden wollte und auf Reisen ging. Und dort seine große Liebe kennenlernen sollte. „Henry Angst“ war für ihn auch so etwas wie eine Wegscheide, eine Fügung. Umso spannender, sich „Henry Angst“ nun, fast 45 Jahre danach, noch einmal anzusehen. Ein Film, der zu einem echten Zeitdokument geworden ist und ein altes West-Berlin zeigt, das kaum wiederzuerkennen ist.
Als Nächstes zeigen wir in unserer Filmreihe am 4. Februar den Film „Lara“ mit Corinna Harfouch, die ganz ähnlich wie Klaus Hoffmann in „Henry Angst“, wenn auch aus anderen Gründen, durch die Stadt flaniert. Zu Gast ist dann der Regisseur Jan-Ole Gerster.
Danke für die tollen Abende auf der "Flügel"-Tour!
Euch allen ein schönes friedvolles Weihnachten und einen guten Anfang 2025!

Euer Klaus
Berliner Morgenpost, 27.12.2024
"Hauptrolle Berlin"
"Was fang ich an in dieser Stadt"
Klaus Hoffmann ist dann mal weg
Von Peter Zander
Kultur-Redakteur
Berlin. In „Henry Angst“ spielte der Liedermacher 1979 einen klassischen Aussteiger. In unserer Filmreihe stellt er den Film noch einmal vor.
Ein Mann wird in der Radiologie durchleuchtet. Wenn ein Film so losgeht, wird es gewöhnlich ein Kranken-, wenn nicht ein Sterbedrama. Nicht so in „Henry Angst“. Der Titelheld, besagter Henry, hat so ein Bauchgefühl. Aber die Ärztin diagnostiziert, fast ein wenig gelangweilt: „Bei Ihrem Magen ist nichts Interessantes dabei.“ Nicht einmal seine Krankenakte gibt etwas Nennenswertes her!
Ein Mann steigt aus - und flaniert ziellos durch Berlin
Es ist bei dem jungen Mann noch etwas zu früh für eine Midlife-Crisis, und doch steckt er fest. Seine Arbeit in einem Versicherungsunternehmen ennuyiert ihn, die Beziehung zu seiner Freundin ist auch eingeschlafen. Und als ihm ein Arbeitskollege aus der Zeitung von einem Doppelselbstmord vorliest, einer Tat aus Leidenschaft, und dazu noch den berühmten Abschiedsbrief von Heinrich von Kleist rezitiert („Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war“), da zieht der junge Mann einen Schlussstrich.
Er ist dann mal weg. Verlässt seine Firma. Läuft einmal quer über den Ernst-Reuter-Platz, den regen Verkehrsstrom todesmutig ignorierend. Er verlässt auch seine Freundin und zieht in eine bescheidene Pension. Um in den Tag zu leben und durch die Stadt zu flanieren. Bis ihm eine geheimnisvolle fremde Frau begegnet, Rita (Daphne Moore), die ganz ähnlich aus einer festgefahrenen Ehe ausbricht. Ironisch schenkt sie ihm einen Apfel. Frucht der Erkenntnis. Und drängt sich ihm frech geradezu auf. Kann das ein Neuanfang sein
„Henry Angst“, ein Film von Ingo Kratisch aus dem Jahr 1979, gehört nicht zum großen Kino-Kanon, ist kaum bekannt und wurde selten gespielt. Und doch ist er ein starkes Zeit-Bild. Geht es darin doch um einen Zeittypus: einen Aussteiger, der seine bürgerliche Sicherheit aufgibt. Einfach so durch seine Stadt, Berlin, streunt. Und ein Spiel spielt,den er „Der zufällige Weg“ nennt. In der Filmreihe „Hauptrolle Berlin“, die die Berliner Morgenpost gemeinsam mit dem Zoo Palast an jedem ersten Dienstag im Monat zeigt, wird dieser Film nun noch einmal am 7. Januar vorgestellt. Weil er in doppelter Hinsicht ein Berlin-Dokument ist.
Er zeigt Ansichten eines Berlin, wie man es kaum noch kennt. Mit leeren Straßen und wenigen Autos. Mal ist Henry im Karstadt am Hermannplatz, dann an den verwitterten Bahngleisen an der Sektorengrenze Grunewald oder im Delphi Filmpalast (wo damals noch nicht das Quasimodo war, sondern noch ein griechisches Restaurant).
Ein Mann im Stillstand. Wie die Stadt, in der er lebt
Mal ist er in der gerade erst eröffneten Staatsbibliothek, die nicht erst durch „Der Himmel über Berlin“ zur Filmkulisse wurde . Auch die Philharmonie erkennt man kaum wieder. Denn sie ist noch nackt, ohne die berühmten Gold-Aluplatten. Die wurden erst damals nachträglich angebracht, der Scharoun-Bau steht deshalb im Gerüst. Und das Kulturforum ist noch leerer und öder als heute. Man kann in dem unverbauten Areal noch bis zum Kanal schauen.
Ein Berlin-Dokument ist der Film aber auch dank seines Hauptdarstellers Klaus Hoffmann, ein Ur-Berliner, der damals noch vorrangig Schauspieler war und sich gerade erst zum gefeierten Liedermacher wandelte. 1976 hatte er in der Verfilmung von Ulrich Plenzdorfs „Die jungen Leiden des jungen W.“ den Goetheschen Stürmer und Dränger im Hier und Heute gespielt. In „Henry Angst“ wurde er nun zum Inbegriff des Aussteigers. Ein Mann im Stillstand, wie die Stadt, in der er lebt.
Im selben Jahr, in dem im Fernsehen der Erfolgsdreiteiler „Die große Flatter“ lief über zwei Jugendliche, die aus West-Berlin abhauen, ist „Henry Angst“ wie ein Äquivalent, eine kleinere Flatter zweier junger Erwachsener, Außenseiter und Aussteiger, die sich immer wieder begegnen, die schließlich auch zusammen flanieren, sich gegenseitig - zu zweit ist man weniger allein - Halt geben. Und am Ende sogar ausbrechen aus der großen Stadt, mit dem Zug in den Süden fahren. Und in einem letzten Bild am Meer hinausschwimmen in eine ungewisse, aber vielleicht gemeinsame Zukunft.
Ingo Kratisch betrieb mit seinem Film ein bisschen Nouvelle Vague. Mit dem genauen Blick des geschulten Kameramannes, der er war, drehte er auf der Straße, nahm Alltagsbilder fast dokumentarisch auf, bereinigte dabei auch nicht Alltagsgeräusche aus dem Hintergrund durch Nachsynchronisation. Das echte Leben spielt in den Film mit hinein.
Für Klaus Hoffmann ist dieser Film ein Spiegel seiner Geschichte
Die karge, puristische Machart war für die Zeit neu. Man kann es als frühes Beispiel der Berliner Schule sehen. Kein Zufall, dass hier neben Hanns Zischler und Rüdiger Vogler, zwei prägenden Gesichtern des Neuen Deutschen Films, auch Harun Farocki einen Gastauftritt hat, den Kratisch noch von seinem Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) kannte und der zu einer Art Vaterfigur für die Berliner Schule wurde.
Die Hauptrolle aber spielt Klaus Hoffmann. Und obschon Kratisch mit seiner Lebensgefährtin Jutta Sartory das Drehbuch schon vorab geschrieben hatte, scheint das Ganze für seinen Hauptdarsteller im Nachhinein wie seine eigene Geschichte. „In diesem Film laufe ich mehr oder weniger untertourig herum, ich sehe einfach nur gut aus und starre in die Gegend“, meint Hoffmann heute, im Rückblick, mit 73. Aber auch er steckte damals fest.
Von der Freien Volksbühne Berlin zog es ihn zu der Zeit gerade nach Hamburg, ans Thalia Theater, außerdem wechselte er „allmählich zum Gesang“, wie er das nennt. Sein zweites Album, das 1978 erschien, trug den programmatischen Titel „Was fang ich an in dieser Stadt?“ Womit natürlich seine Geburtsstadt Berlin gemeint war. Um diese Frage geht es auch in „Henry Angst“. Und dieser Film wurde für Hoffmann zu einem persönlichen Umbruch.
„Als wir nach Italien fuhren, um dort zu drehen, war das für mich eine Befreiung“, erinnert er sich. Er trennte sich von seiner damaligen Freundin, zog wie seine Filmfigur aus seiner bürgerlichen Wohnung in Westend aus und in eine WG nach Kreuzberg. Ging auf Reisen mit seinem Auto. Und lernte in Griechenland seine Frau Malene kennen. „Der Film war so etwas wie ein Schnittpunkt in meinem Leben“, sagt er heute. „Es war die Zeit, in der sich mein Leben änderte. Der Film ist ein Spiegel davon.“ Umso spannender wird es sein, wenn er „Henry Angst“ am 7. Januar nun noch einmal persönlich im Zoo Palast vorstellt.
Zoo Palast, 7. Januar, 20 Uhr, in Anwesenheit des Liedermachers Klaus Hoffmann.
Zoo Palast Berlin, Die., 07. Januar 2025, 20.00 Uhr
HAUPTROLLE BERLIN: "HENRY ANGST"
Jeden ersten Dienstag im Monat wird im Zoo Palast Berlin in der Filmreihe "Hauptrolle Berlin", moderiert von Dr. Peter Zander, dem Filmkritiker der Berliner Morgenpost, ein Filmklassiker aus Berlin gezeigt.
Am 07. Januar 2025 um 20.00 Uhr wird der Film "Henry Angst" von Ingo Kratisch und Jutta Sartory von 1979, in den Hauptrollen Klaus Hoffmann und Daphne Moore, gezeigt.
Klaus Hoffmann ist Gast und wird im Gespräch mit Dr. Peter Zander zur Entstehung des Films, seiner Geschichte und zu den Dreharbeiten sprechen.
https://zoopalast.premiumkino.de/veranstaltung/hauptrolle-berlin
"FLÜGEL" Klaus Hoffmann & Band November 2024

16.11. Düsseldorf Tonhalle
18.11. Dudelange (Luxemburg)Opderschmelz
20.11. Saarbrücken Congresshalle
22.11. Dortmund Konzerthalle
23.11. Bremen Die Glocke
25.11. Hamburg Laeiszhalle
26.11. Hannover Theater am Aegi
27.11. Berlin Philharmonie
Tickets für alle Band-Konzerte:
kj.de/artist/3636/Klaus_Hoffmann.html
Das Liederbuch ist ab sofort im Buchhandel und in unserem shop erhältlich.
Deutschlandfunk Kultur, heute, 11.30 bis 12.00 Uhr, TONART
Live, Interview mit Klaus zur Buchpremiere „Alle meine Lieder“